Gedanken zum Totensonntag

Bewusst trauern und in die Vergangenheit blicken. Heute zum Totensonntag haben wir dazu die Möglichkeit.

Wir können an die denken, die nicht mehr da sind, die wir schrecklich vermissen und um die wir trauern.

Es gibt uns auch eine Gute Gelegenheit mit unseren Kindern über das Thema Tod zu sprechen und es nicht zu tabuisieren. Wo gehen wir hin wenn wir sterben, wo ist dann die geliebte Uroma oder der Uropa? Kinder machen sich viele Gedanken zu dem Thema und verlangen Antworten. Nutzten wir den heutigen Tag dafür, auch einmal den Friedhof zu besuchen. Philosophieren wir mit unseren Kindern über das „Woher“ wir kommen und „Wohin“ wir gehen. Auch wenn wir selbst keine Antworten haben, ist das Gespräch besser als Todschweigen. Kinder haben die erstaunlichsten Ansichten und auch eine gewisse Unbeschwertheit mit dem Thema umzugehen, die auch für einen selbst befreiend sein kann. Mir jedenfalls hat das immer sehr geholfen.

Wenn wir bewusst an solchen Trauertagen an die Vergangenheit denken, kann es uns helfen den Rest des Jahres im „Hier und Jetzt“ zu leben und nach vorn zu schauen. So kann unser Bewusstsein im Gleichgewicht bleiben oder den Weg dorthin zurück finden. Das wiederum ist ganz wichtig für unsere Gesundheit.

Eure Mama Mude

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