Stressmanagement – Entspannung

Stress… Ein Begriff der irgendwie in aller Munde ist. Jeder empfindet Stress anders. Beflügelnd oder lähmend. Ansporn oder Erschöpfung. Je nach Konstitution empfindet jede Person andere Dinge stressig. Es gibt Menschen, die scheint nichts aus der Ruhe zu bringen und rein gar nichts zu stressen. Wieder andere stresst schon die kleinste Kleinigkeit.

Nicht nur der Charakter oder die “Grundkonstellation” sind ausschlaggebend darüber ob ich in einer bestimmten Situation gestresst bin oder nicht. Bin ich krank oder fehlen mir viele Vitalstoffe, werde ich schneller durch Dinge gestresst, die mich sonst nicht mal zu einer Reaktion verleiten.

Stress macht immer mehr Leute krank und ist heut zu Tage ein sehr präsentes Thema, deshalb schreibe ich auch immer mal wieder zu dem Thema.

Stressmanagement

Ein gutes Stressmanagement ist eine wichtige und tragende Säule der Gesundheit. Hat man das im Griff, tut man viel  zur gesundheitlichen Prävention.

Ein ganz wichtiger Punkt im Stressmanagement ist die Entspannung. Ohne sich regelmäßig zu entspannen, läuft man schneller Gefahr in den Burnout oder eine Krankheit zu rutschen.

Entspannung

Jeder Anspannung muss am gleichen Tag eine Entspannung folgen! Der Stress des Tages muss am selben Tag auch wieder “abgearbeitet” werden, um nicht krank zu machen. Das bedeutet nicht täglich Wellnessurlaub, sondern kleine Oasen der Entspannung zu finden.

Nichts Tun

Jeder kann anders entspannen, der eine so der andere so. Gut ist es wenn man täglich Zeit zum “Nichts Tun” findet. Das ist für den Geist die beste Möglichkeit sich zu erholen. Idealerweise schaufelt man sich täglich 15 Minuten dazu frei.

Einfach dasitzen, irgendwo wo man ungestört ist, und einige Minuten, und seien es anfangs nur 1 am Tag, bewusst atmen. Tief ein und ganz langsam aus. Hilfreich ist es anfangs zu denken: “Und ein und aus…” Dabei sollte die Ausatmung etwas länger als die Einatmung dauern. In dieser Zeit die Gedanken einfach nur wahrnehmen, nicht aktiv denken, die Gefühle wahrnehmen und nichts analysieren. Im Prinzip eine Art Meditation für Anfänger. Auch so etwas muss man trainieren. Dieses einfach nur dasitzen und atmen, fällt den meisten anfangs schwer und ist dabei so hilfreich, wenn man es schafft, dies regelmäßig zu praktizieren.

Möglichkeiten zum entspannen

Entspannend kann  auch ein gemütlicher Abendspaziergang, ein Basenbad oder moderater Sport sein. Am besten mal ohne ein Handy, was uns zum Fotografieren, schreiben oder sonstwas verführt. Einfach mal mit sich und der Welt allein sein und eben entspannen.

Kontraproduktiv für die Entspannung

Was fürs Gehirn ganz und gar nicht entspannend ist, ist Fernsehn schauen. Viele glauben vorm Fernseher abends genug zu entspannen und abschalten zu können. Klar der Körper hat Ruhe und man muss sich nicht unterhalten oder ähnliches, aber das Gehirn muss im Durchschnitt ca. 30 Bilder pro Sekunde verarbeiten. Ganz und gar nicht entspannend sondern das erfordert vom Gehirn Höchstleistung!

Zu denken man kann die ganze Woche powern und dann am Wochenende oder gar nur im Urlaub entspannen und dann natürlich so Richtig, ist auf dem Holzweg. Für eine langfristige Gesundheit ist es wirklich entscheidend täglich etwas für seine Entspannung zu tun. Lieber regelmäßig kurze Entspannungen als einmal alle paar Monate mega Wellnessurlaub.

Was ist für euch entspannend? Schafft ihr es euch täglich zu entspannen? Wie gesagt  wenige bewusste Minuten reichen, wenn man es regelmäßig schafft, um seiner Gesundheit langfristig etwas Gutes zu tun. Probiert es doch einfach mal aus!

Eure Mama Mude

 

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